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Die kohlenstoffarme Zukunft eröffnet viele Chancen

In einem Artikel für die norwegische Tageszeitung Aftenposten erklärt Equinors CEO Eldar Sætre, wie Equinor die Veränderungen auf den globalen Energiemärkten nutzt und aktiv mitgestaltet.

Der Klimawandel ist keine Glaubensfrage, sondern eine wissenschaftliche Erkenntnis, so Sætre. Deshalb unterstützt Equinor das Pariser Klimaabkommen und passt seine Aktivitäten den sich ändernden Rahmenbedingungen an. Equinor hat das Know-How und das nötige Kapital, um die Lösungen von morgen zu entwickeln, erklärt Sætre weiter.

Um die Ziele von Paris zu erreichen, wird ein großer Teil der fossilen Ressourcen in der Erde bleiben müssen. Das betrifft primär Kohle-, aber auch Öl- und Gasreserven. Öl und Gas werden aber auch in Zukunft für viele Industrien wichtige Rohstoffe bleiben. Entscheidend ist daher, dass sie so emissionsarm wie möglich produziert werden, so Sætre. Darum setzt Equinor auf eine wettbewerbsfähige, sich stetig weiterentwickelnde Öl- und Gasproduktion mit geringen Treibhausgasemissionen.

Ein weiterer Aspekt von Equinors Strategie ist es, erneuerbare Energien als wichtigen und profitablen Geschäftsbereich zu etablieren, erläutert Sætre. Bislang hat sich Equinor auf die Offshore Windenergie konzentriert, und bereits Leuchtturmprojekte wie Hywind – den weltweit ersten schwimmenden Windpark – entwickelt. Vor kurzem hat Equinor zudem zum ersten Mal in einen Solarpark investiert. Bis 2030 will Equinor mehr als zehn Milliarden Euro in erneuerbare Energien investieren. Die Herausforderung besteht darin, gute und profitable Projekte zu finden, erklärt Sætre.

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"Um auch in den nächsten 50 Jahren erfolgreich zu sein, müssen wir Teil der Antwort auf die großen Herausforderungen unserer Zeit sein."  

Eldar Sætre
CEO von Equinor

Den kompletten Artikel finden Sie hier:

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