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Equinor erreicht Klimaziel zwei Jahre vor dem Zeitplan

Equinor unterstützt das beim Pariser Klimagipfel vereinbarte Ziel, die Erderwärmung auf unter zwei Grad zu begrenzen. Im Jahr 2015 hat sich Equinor das Ziel gesetzt, die eigenen CO2-Emissionen auf dem norwegischen Kontinentalschelf bis 2020 um 1,2 Millionen Tonnen zu reduzieren (im Vergleich zu 2008). Jetzt steht fest: dieses Ziel wurde bereits Ende 2017 und somit zwei Jahre früher als geplant erreicht. Die Einsparungen entsprechen den jährlichen Emissionen von etwa 600 000 privaten Kraftfahrzeugen.

Equinor ist schon heute einer der CO2-effizientesten Öl- und Gasproduzenten der Welt. Bei der Öl- und Gasförderung in Norwegen ist der CO2-Ausstoß pro produzierter Einheit nur halb so hoch wie im globalen Industriedurchschnitt. Die Emissionen im Produktionsprozess sollen weiter gesenkt werden: Bis 2030 soll der CO2-Ausstoß der norwegischen Felder um zusätzliche zwei Millionen Tonnen CO2 sinken.

"Die Ergebnisse zeigen, dass es möglich ist, ehrgeizige Emissionsminderungsziele zu erreichen. Technisches Know-how und harte Arbeit zahlen sich aus und bestätigen, dass das erforderliche Umdenken gemeinsam mit der Öl- und Gasindustrie erfolgen muss.“    

Photo_ Ole Jørgen Bratland - Statoil - Arne Sigve Nylund - 1339862.jpg

Arne Sigve Nylund    

Executive Vice President, Development and Production Norway

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