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Neue Energielösungen – Innovative Technologien für eine erfolgreiche Energiewende

Wie sichert Deutschland seine Energiezukunft?

Man muss sich nur für die richtigen Energieträger entscheiden.

Wir glauben, dass Energie sicher, nachhaltig und wettbewerbsfähig sein muss. Neben den angestammenten Aktivitäten in den Bereichen Gas und Öl setzt Equinor daher zunehmend auf erneuerbare Energien. Bis 2030 werden wir bis zu 12,5 Milliarden Euro in erneuerbare Energien investieren, vor allem Offshore-Wind und Sonnenergie. Außerdem treiben wir in Europa gleich mehrere Projekte voran, die den Einsatz von klimaneutralem Wasserstoff untersuchen.

Auch bei der Entwicklung neuer und verbesserter Fördermethoden für Gas und Öl ist Equinor führend. Durch ein klares Bekennntnis zu Technologie und Forschung sind wir einer der emissionsärmsten Gas- und Ölproduzenten der Welt. Seit fast 50 Jahren entwickelt Equinor Lösungen, um Ressourcen aus einer der anspruchsvollsten Umgebungen der Welt zu gewinnen – der Tiefsee. Durch jahrzehntelange Pionierarbeit in der Förderung haben wir umfangreiches Wissen erworben, welches die Grundlage für die Weiterentwicklung und Anwendung innovativer Technologien ist.

Bereits in den 80er-Jahren gehörte Equinor zu den Pionieren der Unterwassertechnik. In den 90ern zählten wir zu den ersten, die die Kohlenstoffabscheidung und -speicherung in der Gasproduktion einführten. 2009 entwickelte Equinor den ersten Prototyp einer schwimmenden Windkraftanlage weltweit.

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Wasserstoff

Wasserstoff ist einer der Schlüssel zur Dekarbonisierung des Energiesystems. Er ist …

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Offshore Wind

Bei Offshore-Wind für besonders tiefe Gewässer ist Equinor wegweisend. Der Hywind-Park vor der …

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CO2-Speicherung

Bereits über 20 Millionen Tonnen CO2 wurden von Equinor bisher sicher unter den Meeresboden ...

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Solarenergie

Unser erster Solarpark weltweit steht in Brasilien. Mit einem Anteil in Höhe von 40 % sind wir …

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Wasserstoff – vielseitig einsetzbar

Kohlenstoffarme Wertschöpfungsketten für Wasserstoff.

Wasserstoff ist einer der Schlüssel zur Dekarbonisierung des Energiesystems. Er ist vielseitig in den meisten Sektoren einsetzbar und kann in der bestehenden Gasinfrastruktur transportiert werden.

Strom aus erneuerbaren Energien kann mit Hilfe von Elektrolyse zu erneuerbarem Wasserstoff umgewandelt werden. Dies geschieht bisher jedoch nur in kleinen Anlagen mit einer Leistung von einem bis zehn MW. 96 % der Wasserstoff-Mengen, die heute weltweit hergestellt werden, entstehen auf Basis von fossilen Brennstoffen (i. d. R. Erdgas). Die Technologie zur Umwandlung von Erdgas in Wasserstoff und CO2 ist erprobt und bekannt. Es ist ein Standardverfahren, das seit vielen Jahren erfolgreich in der Industrie eingesetzt wird.

Equinor beschreitet nun neue Wege in der Herstellung von Wasserstoff aus dekarbonisiertem Erdgas: Das im Verfahren abgetrennte CO2 wird auf dem norwegischen Festlandsockel unterirdisch eingelagert. So gelangt kein CO2 in die Atmosphäre.

Equinor ist überzeugt, dass Methanreformierung mit anschließender Speicherung von CO2 unter dem Meeresboden (CCOS, Carbon Capture and Offshore Storage) bis 2030 Wasserstoff in großen Mengen zu vergleichsweise geringen Kosten produzieren kann. Die unterschiedlichen Herstellungsprozesse für Wasserstoff – Reformierung und Elektrolyse – ergänzen sich dabei ideal und gewährleisten so eine flexible und sichere Versorgung.

Warum Wasserstoff?

Wasserstoff ist eine sichere und saubere Energiequelle zur Dekarbonisierung des Energiesystems.

Die Anwendung erfordert keine neuen Technologien und kann bestehende Infrastruktur nutzen.

Darüber hinaus kann Wasserstoff in vielen weiteren Bereichen Anwendung finden, zum Beispiel im Verkehrssektor und der Industrie.

Wasserstoff – Der Türöffner zu einer sauberen Wasserstoffwirtschaft in den Niederlanden

H2M

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Gemeinsam mit Gasunie und Vattenfall prüft Equinor in den Niederlanden, ob sich konventionelle Gaskraftwerke auf den Betrieb mit Wasserstoff umrüsten lassen. Am Beispiel des 440MW Kraftwerks Magnum im niederländischen Eemshaven wird untersucht, welche CO2-Einsparungen sich durch eine solche Umstellung realisieren lassen. Dafür wird das Magnum-Kraftwerk von Erdgas auf Wasserstoff umgestellt und die Stromerzeugung CO2-frei – kurz: „Hydrogen to Magnum“ oder H2M.

Equinor stellt den Wasserstoff für das Projekt zur Verfügung. Dieser wird mittels Umwandlung von Erdgas aus Norwegen in Wasserstoff und CO2 erzeugt. Das abgeschiedene CO2 soll in einer unterirdischen Anlage vor der norwegischen Küste gelagert werden.

Die Vorteile des H2M-Projekts.

Reduzierung der CO2-Emissionen von 2 Millionen Tonnen pro Jahr ab 2024.

Beitrag zu einem effizienten und zuverlässigen Energiesystem durch flexible, regelbare und quasi CO2-arme Stromerzeugung.

Wegbereiter für eine großangelegte Wasserstoffinfrastruktur, die die Integration von grünem Wasserstoff aus erneuerbaren Energien erleichtert.

Das H2M Projekt im Überblick.

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Wasserstoff – "H2morrow"

H2morrow

Equinor und Open Grid Europe entwickeln derzeit gemeinsam ein wegweisendes Projekt zur Versorgung der energieintensiven Industrien sowie später weiterer Endverbraucher mit großen Mengen an klimafreundlichem Wasserstoff. Das Projekt „H2morrow" soll Industrie und andere Endkunden in Nordrhein-Westfalen bis 2030 mit jährlich 8,6 TWh Wasserstoff versorgen können.

Dazu haben die beiden Unternehmen in den vergangenen Monaten den Aufbau einer vollständigen Wertschöpfungskette für Wasserstoff untersucht.

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Wasserstoff – H21 North of England

H21 North of England.

„H21 North of England“ ist eines der weltweit größten Projekte zur Dekarbonisierung des Wärmesektors. Die Projektpartner planen, das Erdgasnetz von zehn englischen Städten bis 2035 vollständig auf Wasserstoff umzustellen. Damit könnten 12,5 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden.

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Das Projekt wird von Equinor und den britischen Gasnetzbetreibern Northern Gas Networks und Cadent vorangetrieben. Erste Machbarkeitsstudien haben gezeigt, dass sich der gesamte Wärmebedarf von Privathaushalten und Industrie der Region zuverlässig mit Wasserstoff decken lässt. Dabei müssen im Vergleich zu anderen Alternativen wie der Vollelektrifizierung nur geringere Anpassungen an der bestehenden Infrastruktur vorgenommen werden. So kann das bestehende Gasverteilnetz weiter genutzt werden.

Nach aktuellen Planungen soll das Erdgasnetz von insgesamt zehn nordenglischen Städten innerhalb von sieben Jahren vollständig von Erdgas auf 100 % reinen Wasserstoff umgestellt werden. Das Pilotprojekt soll 2028 in Leeds starten. Durch die schrittweise Umstellung ist die Versorgung während der gesamten Übergangsphase gesichert.

Insgesamt wird die Wärmeversorgung von 3,7 Millionen Haushalten auf emissionsfreie Energie umgestellt. Das Projekt kann massiv zur Erreichung der britischen Klimaziele beitragen. Ziel ist es, das Projekt bis 2050 auf ganz Großbritannien auszuweiten. Dann können jährlich 258 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden, was 80 % der britischen CO2-Einsparungsziele entspricht.

 

Das "H21 North of England"-Projekt untersucht die Umstellung des nordenglischen Erdgasnetzes auf Wasserstoff.

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CCOS – so gelingt Dekarbonisierung

Was ist das Plus für Erdgas?

Minus 50% CO2-Emissionen im Vergleich zu Kohle. Aber wir wollen mehr:

Soll die umfassende Dekarbonisierung gelingen, wird die Speicherung von CO2 nach Meinung vieler Experten eine wichtige Rolle spielen. Da es in den letzten Jahren nicht gelungen ist, Emissionen maßgeblich zu reduzieren, ist der Einsatz von CCOS (Carbon Capture and Offshore Storage) umso drängender.

Die Technologie ist dabei nicht neu, sondern wird weltweit bereits vielerorts erfolgreich eingesetzt. Equinor nutzt CCOS, die Abscheidung und anschließende Speicherung von CO2 unter dem Meeresboden, bereits seit über 20 Jahren, um bei der Erdgasproduktion anfallendes CO2 tief unter dem Meeresboden auf dem norwegischen Kontinentalschelf zu speichern.  

Bereits über 20 Millionen Tonnen CO2 wurden von Equinor bisher sicher unter den Meeresboden verbracht. Dabei wurden keine Lecks festgestellt. Das Verhalten des eingespeisten CO2 in den Lagerstätten wird genau beobachtet. Durch seismische Kontrollen kann überwacht werden, wo sich das Gas befindet. Die gewonnen Daten aus diesen Projekten teilt Equinor mit Wissenschaftlern und Partnern weltweit.

Das Verfahren ist in Norwegen fest etabliert und wird von Staat als auch Gesellschaft unterstützt. Es konnten keinerlei Sicherheitsrisiken oder Folgen für Gesundheit und Umwelt festgestellt werden.

Die Nordsee bietet optimale geologische Bedingungen für die Speicherung von CO2. Auch auf dem norwegischen Kontintentalschelf gibt es potenzielle Lagerstätten mit enormen Kapazitäten.

Equinor ist gemeinsam mit sieben anderen europäischen Unternehmen Partner des Northern-Lights-Projekts. Mit dem Projekt soll bis Ende 2023 erstmals eine komplette Wertschöpfungskette für den Transport und die Einlagerung von CO2 unter dem Meeresboden aufgebaut werden. Das Projekt wird vom norwegischen Staat unterstützt und von der EU im Rahmen der PCI-Initiative (Projects of Common Interests) gefördert.

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“Die Abscheidung und Speicherung von CO2 wird für das Erreichen der globalen Klimaziele des Pariser Abkommens von entscheidender Bedeutung sein. Nachhaltige CCOS Projekte können nur in Zusammenarbeit zwischen Regierungen und Unternehmen entwickelt werden. Wir freuen uns daher sehr, bereits heute erste Schritte zur Realisierung eines europäischen CO2- Transport- und Lagersystems, zusammen mit der Norwegischen Regierung, zu unternehmen."

Eldar Sætre
Präsident und CEO von Equinor

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Offshore Wind – ein logischer Schritt

Gibt es etwas Neues bei Sonnen- und Windkraft?

Ja, uns.

Investitionen in Offshore-Wind waren für uns ein logischer Schritt, denn hier können wir unsere Stärken optimal einbringen. In unserem traditionellen Gas- und Ölgeschäft haben wir bereits jahrzehntelange Erfahrung mit den schwierigen Bedingungen auf hoher See gesammelt. Heute wendet Equinor dieses Know-How erfolgreich an und entwickelt bekannte Technologien weiter, um Windenergie in tiefen Gewässern weltweit zu ermöglichen.

Equinor betreibt bereits drei Windparks in Großbritannien und ist an weiteren Projekten vor der Küste Großbritanniens, Deutschlands und den USA beteiligt. 2019 wird Equinors europäisches Windportfolio mehr als eine Million Haushalte mit Strom versorgen.

Bei Offshore-Wind für besonders tiefe Gewässer ist Equinor wegweisend. Der Hywind-Park vor der Küste Schottlands ist der erste schwimmende Windpark der Welt und steht an der Spitze dieser Entwicklung. In Deutschland ist Equinor am Windpark Arkona vor der Insel Rügen beteiligt.

Unser Offshore-Windportfolio.

Photo of Hywind - Sheringham Shoal

Sheringham Shoal (Großbritannien)

Produktionsstart 2011

Equinors erste große Investition im Bereich Offshore Windenergie vor der englischen Küste und seit über fünf Jahren in Betrieb. 88 Turbinen mit einer Gesamtleistung von 317 MW versorgen rund 220.000 Haushalte mit sauberem Strom. Equinor hält aktuell 40 % der Anteile des Windparks.

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Hywind (Schottland)

Produktionsstart 2017

Der erste schwimmende Offshore-Windpark der Welt. Das Pilotprojekt wird mit einer Batteriespeicherlösung an Land ergänzt. Der Windpark liefert Energie für 20.000 Haushalte in Schottland.

Photo of beautiful nature scenery from the Sheringham area

Dudgeon (Großbritannien)

Produktionsstart 2017

Ein neuer großer Offshore-Windpark vor der Küste von Norfolk. Genug saubere Energie für rund 410.000 britische Haushalte.

Arkona (Deutschland)

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der norwegische Minister für Erdöl und Energie, Kjell-Børge Freiberg, haben im Frühjahr 2019 den Offshore-Windpark Arkona mit einem Festakt im Hafen Mukran offiziell eröffnet. Arkona ist der größte Windpark in der Ostsee und liegt 35 Kilometer nordöstlich der Insel Rügen.
 
Der Windpark wird vom Energieunternehmen E.ON betrieben und wurde in Zusammenarbeit mit Equinor erbaut. Arkona begann bereits im September 2018 mit der Einspeisung von Strom in das deutsche Netz. Die insgesamt 60 Turbinen der Sechs-Megawatt-Klasse erreichten zu Beginn des Jahres 2019 ihre Spitzenleistung. Der Windpark hat eine Gesamtkapazität von 385 Megawatt. Im Vergleich zu konventionell erzeugtem Strom kann Arkona jährlich bis zu 1,2 Millionen Tonnen CO2 einsparen. Der Park ist gleichzeitig auch ein Symbol für die enge Energiepartnerschaft zwischen Norwegen und Deutschland.

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Besuch des Offshore-Windparks Arkona mit dem Boot:
Pål Eitrheim (links), Equinors Executive Vice President für New Energy Solutions, der norwegische Energieminister Kjell-Børge Freiberg und der Equinors Aufsichtsratsvorsitzender Jon Erik Reinhardsen.
(Foto: Eskil Eriksen / Equinor ASA)

„Arkona stellt einen Meilenstein für Equinor dar. Der Windpark versorgt bis zu 400.000 deutsche Haushalte mit grünem Strom. Equinor liefert bereits rund ein Viertel des Erdgases in Deutschland. Arkona ist Equinors vierter Windpark, der seit 2012 in Betrieb genommen wurde. Er trägt entscheidend dazu bei, Equinor zu einem breitaufgestellten Energieunternehmen zu entwickeln.“

Jon Erik Reinhardsen, Aufsichtsratsvorsitzender von Equinor

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close up photo of windmill

Dogger Bank (Großbritannien)

Zugesagt

Mit dem Projekt Dogger Bank entwickelt Equinor den größten Offshore-Windpark der Welt. Hier werden drei Teilprojekte mit einer Gesamtkapazität von insgesamt 3,6 GW installiert. Damit können nach Fertigstellung  4,5 Millionen britische Haushalte mit Energie versorgt werden.

Zwischen 2020 und 2026 werden sich die Gesamtinvestitionen des Projekts auf rund 10 Milliarden Euro belaufen. Die ersten Windräder sollen bereits 2023 ans Netz gehen.

Image of wind turbine

Empire Wind (USA)

Geplanter Produktionsstart Ende 2024

Empire Wind ist ein Offshore-Windparkprojekt vor Long Island, New York. Das Projekt befindet sich in der Planungsphase und kann nach Fertigstellung etwa eine Million Haushalte mit Strom versorgen.

Der Windpark wird eine installierte Kapazität von 816 MW haben, die Investitionen belaufen sich auf rund 3 Milliarden Dollar. Der Park soll 2024 nach einer rund zweijährigen Bauphase in Betrieb genommen werden.

fos4X GmbH

Equinor Energy Ventures ist einer der weltweit größten Corporate Venture Fonds, der in attraktive und ambitionierte Wachstumsunternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien investiert. Der Fonds wurde im Februar 2016 innerhalb der Abteilung New Energy Solutions gegründet und spiegelt die Bestrebungen des Unternehmens wider, sein Öl- und Gasportfolio schrittweise durch profitable erneuerbare Energien und kohlenstoffarme Lösungen zu ergänzen. Mögliche Anlagethemen sind dabei Offshore-Wind, Solar, Onshore-Wind, Energie-Effizienz und -speicher, Transport und intelligente Netze.

Equinor sucht nach hochwirksamen Technologien und Geschäftsmodellen, welche die Märkte in Zukunft verändern können. Eines dieser Unternehmen ist das Münchener Start-Up fos4X, ein Entwickler von Sensorplattformen und Software zur Optimierung von Windkraftanlagen. Equinor hat 2018 die Wachstumsfinanzierung des Unternehmens (über 8,2 Mio. EUR) als neuer Hauptinvestor unterstützt.

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fos4x entwickelt besonders sensible Sensoren, die die Steuerung und den Betrieb von Windparks optimieren und effizienter gestalten können. Bisher hat Fos4X mehr als 100 Patente rund um Technologie, Sensoren und Anwendungen angemeldet. Damit ist das deutsche Unternehmen ein wichtiger Treiber für die Digitalisierung der Windenergiebranche.

 

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Solarenergie – umweltfreundlich und kosteneffizient

Erdgas, Sonne und Wind in einem Wort?

Equinor.

Wir erwarten für die nächsten Jahrzehnte eine stark wachsende Nachfrage nach erneuerbaren Energien. Im Geschäftsbereich New Energy Solutions bündelt Equinor diese Projekte und treibt Wachstum voran.

Während der aktuelle Schwerpunkt auf Offshore-Wind sowie Wasserstoff liegt, prüft Equinor kontinuierlich neue Geschäftsmöglichkeiten. Unser Ziel ist es, in Zukunft auch in andere Bereiche der erneuerbaren Energien zu expandieren. Die ersten Projekte im Bereich Photovoltaik sind bereits erfolgreich angelaufen.

Solarenergie in Argentinien

Equinors erster Solarpark steht in Brasilien

Equinor hat im Sommer 2018 eine 50 %ige Beteiligung am Solarpark Guanizul 2A (G2A) in Argentinien vereinbart. Der G2A-Park ist ein 117-MW-Solarprojekt in der Region San Juan, in das Equinor gemeinsam mit dem norwegischen Solarstromproduzenten Scatec Solar, der die restlichen 50 % der Anteile hält,  investiert .

Wenn der Park fertiggestellt ist, kann er rund 80.000 argentinische Haushalte mit erneuerbarer Energie versorgen. Argentinien ist der drittgrößte Strommarkt Lateinamerikas mit dem Ziel, bis 2025 20 % seines Stroms aus erneuerbaren Quellen zu beziehen.

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„Der Einstieg in die Solarbranche baut auf unserer Strategie auf, sich von einem fokussierten Öl- und Gasunternehmen zu einem breiten Energiekonzern zu entwickeln.“

Pål Eitrheim, Executive Vice President
New Energy Solutions

Unser erster Solarpark weltweit steht in Brasilien. Mit einem Anteil in Höhe von 40 % sind wir Projektpartner des Solarparks Apodi des norwegischen Solarenergie-Produzenten Scatec Solar und des brasilianischen Investorenkonsortiums ApodiPar. Der Park ist seit Ende 2018 in Betrieb und versorgt rund 170.000 Haushalte mit sauberer Energie. Die 162-MW-Anlage liegt in Quixeré, einer Gemeinde in Brasiliens nordöstlichem Bundesstaat Ceará.

Equinor ist mit  Scatec Solar außerdem  eine exklusive Kooperation eingegangen, um auch künftig gemeinsam Solarprojekte in Brasilien zu entwickeln.

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Die Energy Perspectives-Studie.

In der jährlich erscheinenden Studie „Energy Perspectives“ prüft Equinor, wie der Energiemix der Zukunft aussehen könnte und welche Rolle erneuerbare Energien dabei spielen werden.

Die Energy Perspectives sind ein unabhängiger Bericht der Equinor-Analysten. Die Studie untersucht mögliche Entwicklungspfade für die Weltwirtschaft und die internationalen Energiemärkte. Der Bericht skizziert dabei drei mögliche Szenarien: Renewal, Reform and Rivalry.

Näheres zu allen drei Szenarien erfahren Sie im Bericht, den Sie hier herunterladen können.

Oxford Photovoltaics in Brandenburg.

Oxford PV ist ein britisches Unternehmen, in das Equinor im Dezember 2016 investiert hat. So konnte Oxford PV seine fortschrittliche Solarzellentechnologie aus dem Labor in Oxford, in industrielle Prozesse und Anlagen auf der Demonstrationslinie des Unternehmens in Brandenburg an der Havel übertragen.

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Die neuartige Technologie soll den Wirkungsgrad einer Solarzelle um 20 bis 30 % steigern. Wenn das Unternehmen erfolgreich ist, wird es die Produktionskosten für Solarzellensysteme senken.

Equinor strebt eine Position in der Wertschöpfungskette der Solarenergie an und Oxford PV liefert wertvolle Erkenntnisse, die helfen können, dieses Ziel in Zukunft zu erreichen.

Portrait of a working man with HSE gear

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