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Offshore Wind - ein logischer Schritt

Gibt es etwas Neues bei Sonnen- und Windkraft?

Ja, uns.

Investitionen in Offshore-Wind waren für uns ein logischer Schritt. Hier können wir unsere Stärken optimal einbringen. In unserem traditionellen Gas- und Ölgeschäft haben wir bereits jahrzehntelange Erfahrung mit den schwierigen Bedingungen auf hoher See gesammelt. Heute wendet Equinor dieses Know-How erfolgreich an und entwickelt bekannte Technologien weiter, um Windenergie in tiefen Gewässern weltweit zu ermöglichen.

Equinor betreibt bereits drei Windparks in Großbritannien und ist an weiteren Projekten vor der Küste Großbritanniens, Deutschlands und den USA beteiligt. 2019 wird Equinor’s europäisches Windportfolio mehr als eine Million Haushalte mit Strom versorgen.

Bei Offshore-Wind für besonders tiefe Gewässer ist Equinor wegweisend. Der Hywind-Park vor der Küste Schottlands ist der erste schwimmende Windpark der Welt und steht an der Spitze dieser Entwicklung. In Deutschland ist Equinor am Windpark Arkona vor der Insel Rügen beteiligt.

Equinor Energy Ventures, der Corporate Venture Fonds unseres Unternehmens, hat zudem im Juni 2018 die Wachstumsfinanzierung des Münchener Unternehmens Fos4x mit über 8,2 Mio. EUR unterstützt. Fos4x ist Entwickler von Sensorplattformen und Software zur Optimierung von Windkraftanlagen. Bisher hat Fos4X mehr als 100 Patente rund um Technologie, Sensoren und Anwendungen angemeldet. Damit ist das deutsche Unternehmen ein wichtiger Treiber für die Digitalisierung der Windenergiebranche.

Unser Offshore-Windportfolio

SHERINGHAM SHOAL (GROßBRITANNIEN)

Produktionsstart 2011

Photo of Hywind - Sheringham Shoal

Equinors erste große Investition im Bereich Offshore Windenergie vor der englischen Küste und seit über fünf Jahren in Betrieb. 88 Turbinen mit einer Gesamtleistung von 317 MW versorgen rund 220.000 Haushalte mit sauberem Strom. Equinor hält aktuell 40% der Anteile des Windparks.

Hywind                  (SCHOTTLAND)

Produktionsstart 2017

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Der erste schwimmende Offshore-Windpark der Welt. Das Pilotprojekt wird mit einer Batteriespeicherlösung an Land ergänzt. Der Windpark liefert Energie für 20.000 Haushalte in Schottland.

ARKONA               (DEUTSCHLAND)

Produktionsstart 2019

Illustration of the Amrumbank West Wind Farm

Equinor ist mit einem Anteil von 50% am Windpark Arkona in der Ostsee beteiligt. Der im Bau befindliche Park vor der Küste Rügens wird über eine Leistung von 385 MW verfügen und rund 400.000 deutsche Haushalte mit erneuerbarer Energie versorgen. 60 Siemens Turbinen der 6-MW Klasse werden installiert.

Dudgeon    (GROSSBRITANNIEN)

Produktionsstart 2017

Photo of beautiful nature scenery from the Sheringham area

Ein neuer großer Offshore-Windpark vor der Küste von Norfolk. Genug saubere Energie für rund 410.000 britische Haushalte.

Dogger Bank (GROSSBRITANNIEN)

Zugesagt

close up photo of windmill

Das größte zusammenhängende Gebiet für Offshore-Windparks in Großbritannien. Hier betriebene Windparks haben das Potenzial fast fünf Millionen britische Häuser mit Energie zu versorgen.

Empire Wind                            (USA)

Geplanter Produktionsstart 2025

Image of wind turbine

Empire Wind ist ein Offshore-Windpark vor Long Island, New York. Das Projekt befindet sich in der Planungsphase und kann nach Fertigstellung etwa eine Million Haushalte mit Strom versorgen.

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Solarenergie - umweltfreundlich und kosteneffizient

Erdgas, Sonne und Wind in einem Wort?

Equinor.

Wir erwarten für die nächsten Jahrzehnte eine stark wachsende Nachfrage nach erneuerbaren Energien. Im Geschäftsbereich New Energy Solutions bündelt Equinor diese Projekte und treibt Wachstum voran.

Während der aktuelle Schwerpunkt auf Wind sowie Kohlenstoffabscheidung und -speicherung (CCS) liegt, prüft Equinor kontinuierlich neue Geschäftsmöglichkeiten. Unser Ziel ist es, in Zukunft auch in andere Bereiche der erneuerbaren Energien zu expandieren. Die ersten Projekte im Bereich Photovoltaik sind bereits erfolgreich angelaufen.

Oxford Photovoltaics in Brandenburg

Oxford PV ist ein britisches Unternehmen, in das Equinor im Dezember 2016 investiert hat. So konnte Oxford PV seine fortschrittliche Solarzellentechnologie aus dem Labor in Oxford, in industrielle Prozesse und Anlagen auf der Demonstrationslinie des Unternehmens in Brandenburg an der Havel übertragen.

Die neuartige Technologie soll den Wirkungsgrad einer Solarzelle um 20 bis 30 Prozent steigern. Wenn das Unternehmen erfolgreich ist, wird es die Produktionskosten für Solarzellensysteme senken.

Equinor strebt eine Position in der Wertschöpfungskette der Solarenergie an und Oxford PV liefert wertvolle Erkenntnisse, die helfen können, dieses Ziel in Zukunft zu erreichen.

Solarenergie in Brasilien

In Brasilien investiert Equinor erstmals in einen Solarpark. Mit einem Anteil in Höhe von 40 Prozent sind wir Projektpartner des Solarparks Apodi des norwegischen Solarenergie-Produzenten Scatec Solar und des brasilianischen Investorenkonsortiums ApodiPar. Der Baustart der Anlage war im Oktober 2017, in Betrieb soll sie Ende 2018 gehen.

Die geplante 162 MW Anlage liegt in Quixeré, einer Gemeinde in Brasiliens nordöstlichem Bundesstaat Ceará, und wird rund 160.000 Haushalte mit Strom versorgen.

Scatec Solar wird den Bau und Betrieb der Solaranlage verantworten, Equinor wird das Projekt mit Experten unterstützen. Zusätzlich werden wir uns mit 50% an der Betreiberfirma beteiligen. Gemeinsam belaufen sich unsere Investitionen in den Apodi Solarpark und die Betreiberfirma auf 25 Millionen US-Dollar. Mit Scatec Solar hat sich Equinor außerdem auf eine exklusive Kooperation geeinigt, um auch künftig gemeinsam Solarprojekte in Brasilien zu entwickeln.

Equinor startet Solarprojekt in Argentinien

Equinor hat im Sommer 2018 eine 50%ige Beteiligung am Solarpark Guanizul 2A (G2A) in Argentinien vereinbart. Der G2A-Park ist ein 117-MW-Solarprojekt in der Region San Juan, in das gemeinsam mit dem norwegischen Solarstromproduzenten Scatec Solar investiert werden soll. Scatec erwirbt die restlichen 50% der Anlage.

Die endgültige Investitionsentscheidung wird für Ende 2018 erwartet. Die Produktion könnte Ende 2019 beginnen. Das Projekt hat das Potenzial, rund 80.000 argentinische Haushalte mit erneuerbarer Energie zu versorgen.

Argentinien ist der drittgrößte Strommarkt Lateinamerikas mit dem Ziel, bis 2025 20% seines Stroms aus erneuerbaren Quellen zu beziehen.

Credit - Arne Reidar Mortensen  -  Statoil - Pål Eitrheim  - 1504758.jpg

„Der Einstieg in die Solarbranche in Argentinien baut auf unserer Strategie auf, sich von einem fokussierten Öl- und Gasunternehmen zu einem breiten Energiekonzern zu entwickeln und ergänzt die Möglichkeiten, die wir bereits in Argentinien etabliert haben“

Pål Eitrheim, Executive Vice President New Energy Solutions bei Equinor.

Bei all unseren Projekten bauen wir auf unsere Kernkompetenzen und entwickeln wettbewerbsfähige Technologien, die sowohl umweltfreundlich als auch kosteneffizient sind.

Die Energy Perspectives-Studie

In der jährlich erscheinenden Studie „Energy Perspectives“ prüft Equinor, wie der Energiemix der Zukunft aussehen könnte und welche Rolle erneuerbare Energien dabei spielen werden.

Die Energy Perspectives sind ein unabhängiger Bericht der Equinor-Analysten. Die Studie untersucht mögliche Entwicklungspfade für die Weltwirtschaft und die internationalen Energiemärkte. Der Bericht skizziert dabei drei mögliche Szenarien: Renewal, Reform and Rivalry.

Näheres zu allen drei Szenarien erfahren Sie im Bericht, den Sie hier herunterladen können.

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