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Einsatz digitaler Technologien ermöglicht höhere Produktionsmengen, eine verbesserte Sicherheit und weniger CO2

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Kjell Børge-Freiberg (links), norwegischer Öl- und Energieminister, und Arne Sigve Nylund, Equinors Leiter für Entwicklung und Produktion in Norwegen, bei der Eröffnung der Digitalzentren.

Nach einer erfolgreichen mehrmonatigen Testphase eröffneten im Januar 2019 der norwegische Öl- und Energieminister, Kjell-Børge Freiberg und Arne Sigve Nylund, Leiter für Entwicklung und Produktion bei Equinor in Norwegen, gemeinsam zwei Digitalzentren in Bergen.

In den Zentren werden wichtige Betriebsdaten der angeschlossenen Erdgasfelder zusammengeführt und analysiert. Equinor möchte die Daten zukünftig besser nutzen können – für mehr Rentabilität, verbesserte Sicherheit und eine emissionsarme Förderung. Auch die Energieeffizienz der Produktionsanlagen soll so weiter erhöht werden.

Die fortschreitende Digitalisierung der Anlagensteuerung ist nur eine von mehr als 300 Maßnahmen zur Einsparung von CO2, die Equinor seit 2008 umgesetzt hat. Ziel ist es, bis 2021 alle Erdgasfelder auf dem norwegischen Kontinentalschelf mit den digitalen Unterstützungszentren zu verbinden.

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„Wir möchten unseren Partnern auch in den nächsten Jahrzehnten mit zuverlässigen Erdgaslieferungen zur Seite stehen. Die Digitalisierung unserer Prozesse sowie neue Technologien erlauben uns, Erdgasvorkommen effizient und kohlenstoffarm zu fördern. Unsere digitalen Unterstützungszentren spielen dabei eine zentrale Rolle.“

Arne Sigve Nylund,
Vizepräsident für Entwicklung und Produktion in Norwegen

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