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Bjarne Lauritz Bull-Berg neuer Leiter des Berliner Büros von Equinor

Bjarne Lauritz Bull-Berg übernimmt ab sofort als Vice President Government and Regulatory Affairs Germany die Leitung des Berliner Büros von Equinor. In seiner neuen Funktion agiert er als Equinors Country Manager in Deutschland und verantwortet die Regierungs- und Parlamentskontakte des norwegischen Energieunternehmens. Er folgt auf Olav Skalmeraas, der zukünftig für das Midstreamgeschäft Öl und Gas in Brasilien verantwortlich sein wird.

Für seine neue Position wechselt Bjarne Lauritz Bull-Berg von Oslo nach Berlin. Bisher war er bei Equinor für das Marketing von Raffinerieprodukten zuständig. Der Norweger ist seit 2007 bei Equinor und hatte in der Vergangenheit verschiedene Management-Positionen in den Bereichen Business Development und Asset Management inne. Vor seiner Zeit bei Equinor war Bull-Berg bei Norsk Hydro tätig, dort unter anderem für die Bereiche Energie und Automobilteile

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„Ich kann mir keinen spannenderen Zeitpunkt vorstellen, um die Leitung des Berliner Büros zu übernehmen. Nach dem gefundenen Kompromiss in der Kohlekommission gilt es jetzt, in einem intelligenten Zusammenspiel von Gas und erneuerbaren Energien die Dekarbonisierung sektorübergreifend voranzubringen und eine sichere und bezahlbare Energieversorgung in Deutschland zu gewährleisten. Der Dialog mit der Politik ist ein wichtiger Teil unserer langjährigen und engen deutsch-norwegischen Energiepartnerschaft.“

Bjarne Lauritz Bull-Berg,
Country Manager Deutschland

Bull-Berg berichtet an Dominic Martin, Vice President für Governmental and Regulatory Affairs in London.

Im Berliner Büro von Equinor unterhält Bjarne Lauritz Bull-Berg zusammen mit Nina Scholz den politischen Dialog zur zukünftigen Rolle von Erdgas in der Energiewende und beim Klimaschutz. Equinor ist Europas zweitgrößter Gaslieferant und deckt mit Erdgas aus norwegischer Produktion ungefähr ein Viertel der deutschen Gasnachfrage. Zudem begleitet das Berliner Büro Equinors wachsende Aktivitäten im Bereich erneuerbare Energien, wie zum Beispiel die Investition in den Offshore-Windpark Arkona in der deutschen Ostsee, ein gemeinsames Projekt mit dem deutschen Energiekonzern E.ON.

 

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