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Über uns

Wer kann Deutschland in eine sichere Energiezukunft führen?

Ein führender Energieproduzent.

Equinor ist ein internationales Energieunternehmen, Europas zweitgrößter Gaslieferant und der größte Betreiber von Gas- und Ölproduktionsanlagen auf hoher See. Zudem haben wir ein schnell wachsendes Portfolio in den Bereichen Solarenergie und Offshore-Wind. Aktuell ist Equinor in über 30 Ländern präsent und produziert täglich 2 Millionen Barrel. Unsere Windparks haben eine Kapazität von 290 MW, weitere 190 MW sind derzeit in Planung. Damit bringen wir Energie in das Leben von 170 Millionen Menschen.

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Stand Januar 2017

Seit über 40 Jahren fördert Equinor Erdöl und Erdgas auf dem norwegischen Kontinentalschelf und zunehmend weltweit. Knapp 70% der Produktion findet in Norwegen statt – Andere wichtige Regionen sind Nordamerika, Brasilien und Afrika. Equinor ist Europas zweitgrößter Gaslieferant mit einem Marktanteil von rund 20%. In Deutschland kommen circa 25-30% des Erdgases von Equinor.

Equinor wurde 1972 als Staatsunternehmen gegründet. Heute ist das Unternehmen an den Börsen in New York und Oslo notiert, wobei der norwegische Staat 67% der Aktien hält. Equinor hat seinen Hauptsitz in Stavanger und weltweit rund 20.000 Mitarbeiter. Im Mai 2018 hat das Unternehmen seinen Namen von vormals Statoil zu Equinor geändert, um seiner Neuausrichtung zu einem breitaufgestellten Energieunternehmen Rechnung zu tragen.

Unsere Namensänderung

Die Welt verändert sich und wir uns mit ihr.

Im Mai 2018 haben wir unseren Namen von Statoil zu Equinor geändert.

Fast 50 Jahre lang war unser Unternehmen unter dem Namen Statoil erfolgreich. Von Beginn an haben wir Veränderung als Chance gesehen und sind nie stehengeblieben. Das war und ist Teil unseres Erfolgs.

In dieser Zeit haben wir uns weiterentwickelt – von einem reinen Öl- und Gasproduzenten hin zu einem breit aufgestellten Energieunternehmen. Pioniergeist und Mut zur Veränderung waren dabei immer Teil unserer DNA.
Ein neuer Name, um diesen Anspruch widerzuspiegeln, ist also nur folgerichtig.

Unter dem neuen Namen Equinor möchten wir den Wandel unserer Energiesysteme weiter vorantreiben und mitgestalten. An der Seite Deutschlands wollen wir heute schon die Weichen stellen, um die Energieversorgung von morgen zu gewährleisten.

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"Equinor ist ein kraftvoller Ausdruck dessen, wer wir sind, woher wir kommen und was wir sein wollen. Da wir uns für eine langfristige Wertschöpfung positionieren und auch in einer kohlenstoffarmen Zukunft wettbewerbsfähig sein wollen, haben wir nach einem Namen gesucht, der unser Erbe, unsere Werte und gleichzeitig die Chancen widerspiegelt, die wir für die Zukunft sehen. Ich bin zuversichtlich, dass der Name Equinor unsere Strategie und Vision unterstützen wird, die Zukunft der Energieversorgung zu gestalten. Um auch in den nächsten 50 Jahren erfolgreich zu sein, müssen wir Teil der Antwort auf die großen Herausforderungen unserer Zeit sein."

Eldar Sætre
President und CEO von Equinor

Equinor in Deutschland

Was verbindet Deutschland und Norwegen?

Wintersport, Naturliebe und drei Erdgaspipelines.

Equinor eröffnete 1984 sein erstes deutsches Büro in Düsseldorf. Damals wie heute standen zuverlässige Gaslieferungen im Mittelpunkt. Später zog die Equinor Deutschland GmbH nach Ostfriesland – erst nach Emden und dann nach Etzel, wo Equinor über seine Tochter Equinor Deutschland Storage GmbH einen Erdgasspeicher betreibt.

Neben dem Gasgeschäft ist Equinor auch im Bereich Offshore-Wind in Deutschland präsent. Das Unternehmen investiert in den Offshore-Windpark „Arkona“, der 35 Kilometer vor Rügen in der Ostsee gebaut wird. Der 385 MW große Park wird von E.ON als Betreiber entwickelt und soll im Jahr 2019 in Betrieb gehen.

Seit 2014 unterhält Equinor ein Büro in Berlin, das für Regierungs- und Parlamentskontakte zuständig ist. Das Berliner Büro wird von Olav Skalmeraas geleitet, der auch Statoils „Country Manager“ in Deutschland ist. Geschäftsführer der Equinor Deutschland GmbH ist Olaf Rosemann.

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Unsere Mission für die Zukunft? Wir wollen Erdgas aus Norwegen zu einem Wegbereiter für die Energiewende machen – und gleichzeitig unser Engagement im Bereich erneuerbare Energien ausbauen.

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"Wir freuen uns, mit dem Projekt Arkona im Bereich Offshore-Windenergie in Deutschland zu investieren. Dieser Schritt passt in Equinors Strategie, das Öl- und Gasportfolio um Aktivitäten in den erneuerbaren Energien und anderen klimafreundlichen Technologien zu erweitern."

Pål Eitrheim,
Executive Vice President,
New Energy Solutions bei Equinor

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